Collioure
Collioure lebt von seinen Gassen. Schmal, verwinkelt, gesäumt von kleinen Geschäften, Ateliers und Cafés, durch die man eher schlendert als gezielt geht. Es ist schon recht warm; die Luft steht leicht zwischen den Häusern, und überall bewegt sich etwas – kein hektisches Treiben, sondern ein ruhiger, gleichmässiger Fluss von Menschen.
Unten an der Promenade verdichtet sich alles. Direkt am Wasser sitzen Menschen, gehen spazieren, bleiben stehen, schauen hinaus aufs Meer. Alles wirkt offen, leicht und selbstverständlich – ein Ort, an dem man die Zeit nicht misst.
Was dann allerdings sehr konkret wird: die Küchen. Viele Restaurants öffnen erst wieder gegen 19:30 Uhr. Für uns bedeutete das zu entscheiden: noch eineinhalb Stunden warten oder zurück. Wir entscheiden uns für den pragmatischen Weg und essen später auf dem Campingplatz.
Collioure bleibt trotzdem genau so, wie es sich vorher angefühlt hat: ein Ort zum Schlendern, nicht zum Planen.
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